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Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Wie funktioniert die Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie für Privatanleger?

Eine Pflegeimmobilie, in der Regel ein stationäres Pflegeheim, wird genauso wie ein Mehrfamilienhaus nach dem WEG (Wohnungseigentumsgesetz) real aufgeteilt. Anschließend können die sogenannten Pflegeappartements als Sondereigentum inklusive einem Anteil an den Gemeinschaftsflächen an Einzelinvestoren verkauft werden. Selbstverständlich ist der Investor für seine erworbene Einheit, inkl. der dieser Einheit zugewiesenen Gemeinschaftsfläche, im Grundbuch eingetragen.

Das Gesamtobjekt ist über einen langjährigen Pachtvertrag (in der Regel 20-25 Jahre) an einen Pächter (den sogenannten Betreiber) verpachtet. Im Gegensatz zur normalen Eigentumswohnung erhält der Investor allerdings, neben der Pacht für das Pflegeappartement selbst, auch einen Pachtanteil an der anteilsmäßig zugewiesenen Gemeinschaftsfläche.

Die monatliche Pacht wird unabhängig von einer Belegung eines Appartements vom Pächter bezahlt. Die Instandhaltungskosten für ein solches Objekt sind verhältnismäßig gering, da der Pächter der Immobilie für den Großteil der Renovierungen, Reparaturen und die Instandhaltung aufkommt. Lediglich die Instandhaltung für das sogenannte „Dach und Fach“ (grob: die Gebäudehülle) cobliegt dem Anleger.


Durch die Regelungen nach dem SGB XI ( Sozialgesetzbuch) und die strengen behördlichen Auflagen und Kontrollen, ist größtmögliche Sicherheit und Qualität sowohl bei der Immobilie selbst als auch in Bezug auf den Pächter gegeben. In diesem
Zusammenhang sind insbesondere die Pflegekasse, die Heimaufsicht und der MDK (medizinischer Dienst der Krankenkassen) zu nennen, die diesen Kontroll- und Überwachungsaufgaben nachgehen. Letztlich bündelt und vertritt eine professionelle Immobilienverwaltung die Interessen der Eigentümergemeinschaft der Pflegeimmobilie und sorgt dafür, dass Verträge überwacht und eingehalten werden sowie dem einzelnen Investor die aufwendige eigenständige Betreuung des Objekts abgenommen wird.

 

Fazit: Zehn Gründe in eine Pflegeimmobilie zu investieren

Pflegeappartements bieten für die meisten Käufer die Möglichkeit, mit geringen Aufwand sorgenfrei eine Immobilie zu besitzen. Es gibt aber auch noch viele weitere gute Gründe, warum man in den Pflegemarkt investieren sollte. Was die Käufer einer Pflegeimmobilie insbesondere schätzen, sind die hohen Renditen, die hohe Mietsicherheit durch staatliche Garantien und den Sorglos-Charakter durch Abgabe der Eigentümeraufgabe an den Betreiber.

✔️ Attraktive Rendite
Beständige und von der Konjunktur unabhängige Rendite von 4,0 bis 5,0 %, je nach Objekt

✔️ Zahlung auch bei Leerstand
Sie bekommen die Miete direkt vom Betreiber - auch bei Leerstand

✔️ Langfristiger Mietvertrag
Laufzeit von mindestens 20 Jahren mit einem bonitätsstarken und erfahrenen Betreiber

✔️ Minimaler Aufwand
Die Verwaltung und der Instandhaltungsaufwand liegen größtenteils beim Betreiber (keine Mietersuche, keine            Nebenkostenabrechnung)

✔️ Staatliche Refinanzierung der Erträge
Durch Zahlung der Pflegekasse und des Staates an den Betreiber + Grundbucheintragung (keine Fonds)
Als alleiniger Eigentümer können Sie das Appartement jederzeit wieder verkaufen, vererben oder beleihen

✔️ Hohe Bauqualität
Bauliche Umsetzung neuester Pflegestandards sowie energetischer Effizienz des Gebäudes

✔️ Bevorzugtes Belegungsrecht bei Eigenbedarf
Für Sie und Ihre nahen Angehörigen in der Einrichtung des Betreibers möglich

✔️ Ständige Qualitätskontrolle
Ständige Kontrolle des Betriebs durch Behörden (Heimaufsicht) und den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK)

✔️ Inflationssicherheit
Inflationsausgleich durch automatische Anpassung der Mieteinnahmen


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